Supermarkt-Management: Wie REWE Stenten Tradition und Trends vereint
Shownotes
"Wer Sportlernahrung nicht mit mindestens drei bis vier Metern im Laden hat, geht total an Umsätzen vorbei." Max Stenten zieht im REWE-Markt acht Meter ESN und More Nutrition und macht im grünsten Viertel der Stadt mit Edel-Fleisch und 9.000 €/qm Umsatz einen Boutique-Markt zum erweiterten Kühlschrank des Kiezes.
Im Talk mit Svenja Alberti verrät der Food-Praktiker:
Protein als Umsatzbringer: Warum 8 Meter ESN und More für Stenten Pflicht sind und wie der POS strukturiert sein muss.
Flächenproduktivität ohne Parkplatz: Wie 9.000 €/qm Umsatz und 29.500 Kunden pro Woche auf urbaner Fläche ohne Auto-Stellplätze gelingen.
Die 300%-Stolpertruhe: Welches Lichtführungssystem eines Aachener Start-ups (Polarlight) den Abverkauf massiv beschleunigt.
Harte Kriterien fürs Listing: Warum Nischenartikel wie Westfletherin eine Chance bekommen - und wie er sie bekommt
Generationswechsel: Warum sein Vater ihn lieber zweimal gegen die Wand laufen ließ, statt eine Idee zu verbieten.
Hör rein, wenn du wissen willst, wie man sein Sortiment für Mehrumsatz optimiert und welche Tools im Kiez wirklich greifen.
Welche Macherinnen und Macher sollen wir als Nächstes ins Studio holen? Schreibt es uns an: podcast@lzdirekt.de
Transkript anzeigen
00:00:00: Willkommen bei Supermarktmacher, der Podcast von LZ-Direkt.
00:00:04: Wir sprechen mit den Köpfen am POS – was sie bewegt, was sie antreibt und wie Sie ticken!
00:00:10: Mit Svenja Alberti.
00:00:13: Willkommen bei Supermarktmacher dem Podcast von LZ-DIRECT.
00:00:21: mit dem Partys Rendite-Modell sein kann.
00:00:45: Max, schön dass du da bist!
00:00:48: Vielen Dank für die Einladung.
00:00:49: ich freue mich hier sein zu dürfen.
00:00:51: Wir freuen uns auch sehr.
00:00:53: Es gibt euren Stammmarkt.
00:00:55: Du bist Rewekaufmann am Krugenofen, zweiundsechzig in Aachen und den neueren Markt im Frankenberger Viertel.
00:01:02: Jeder vierte wählt in dem Vierteln Grün viele Radfahrer Studenten junge Familien.
00:01:07: es klingt ja so nach einem Traum von Bioprodukten aber auch nach einer sehr kritischen Kundschaft.
00:01:14: was müsst ihr dafür tun um in so einem Kiez nicht nur zu überleben sondern auch geliebt zu werden?
00:01:19: Also es war damals für uns einfach dahin zu kommen, weil wir schon einen gewissen Ruf in Aachen haben durch den großen Markt.
00:01:27: Danke an den Großvater und Vater an dieser Stelle die über sechzig Jahre hier in Aachen einen guten Job oder einen sehr guten Job gemacht haben.
00:01:38: Und ja da war dann eigentlich relativ schnell klar Wir freuen uns auf Familie Stentten in dem Viertel.
00:01:46: Ihr lernt uns so ein bisschen anzupassen, eine jüngere Kundschaft und haben da verschiedene Dinge ins Leben gerufen.
00:01:55: Die halt total die neue Kundschaft abholt oder auch die die sehr begeistert und zufrieden macht wie so einen Halloween Shopping Wie sehr viel für Kinder in einem Kinderbücherei Und dass man Kinderschminken zwischendurch macht und und und.
00:02:11: Da sind wir wirklich sehr offen für und ja sie sind sehr zufriedene unsere Kunden.
00:02:17: dort
00:02:18: Hört sich super an!
00:02:20: Ihr habt fünfundvierzig überirdische Parkplätze, setzt voll auf Fußgänger und Radfahrer.
00:02:26: Getränkekisten verkaufen sich eher weniger?
00:02:29: Wie hat das euer Sortiment denn verändert?
00:02:31: Weg von der Kiste hin zur Einzelflasche zu Premium-Limo vielleicht dreihundert Sorten Kraftbier.
00:02:38: Ja, wir haben uns da ein Stück weit auf die Kundschaft eingeschossen.
00:02:41: Was die Kunden anders machen?
00:02:43: Die kommen drei bis vier Mal die Woche einkaufen was sehr schön ist und kaufen gezielter ein.
00:02:51: Und im anderen Standort ist es ja eher so du machst einmal den Einkaufswagen komplett voll und hast dann letztendlich einmal in der Woche maximal zwei mal die Woche Ruhe.
00:03:02: aber wir stellen uns darauf ein dass wir eben mehr Artikel gehen, das Thema Convenience noch mehr ausspielen, wo der Kunde auch mal eben sagt da kann ich nicht so leicht vorbeigehen und versuchen diese Artikel gezielt ins Auge zu setzen von der Kundschaft.
00:03:20: Und das macht das Ganze besonders, wo man dann durch einen sehr hohen Kundenanzahl – da haben wir letzte Woche sogar den neuen Kundenrekord geknackt.
00:03:40: Das liegt auch daran, dass da noch eine Sonderveranstaltung war.
00:03:45: Klar auf einer Seite aber man sieht dann eine extreme Entwicklung wo wir uns einfach drüber freuen den Kunden ist so schmackhaft wie möglich zu machen.
00:03:53: Vielleicht noch mal konkret.
00:03:55: Bei über neuntausend Euro pro Quadratmeter und einem Durchschnittsbond von siebzehnfünfzig hast du ja eben gesagt, die Leute kommen nicht nur einmal die Woche auch drei-viermal die Woche.
00:04:06: also der Markt ist mehr oder weniger der erweiterte Kühlschrank des Viertels.
00:04:10: Wie schafft ihr es denn aus dem nur mal kurz reinspringen einen Bond zu machen?
00:04:14: Also bei dem am Ende dann wirklich auch mal Limousin rindt und Biofeinkost im Korb landen?
00:04:21: Durch die Qualität.
00:04:22: Wir haben sehr hohes Maßstab an Qualität, alleine bei Obst und Gemüse liegt der Antag bei fünfzehn Prozent.
00:04:31: wo wir eben da auch sehen Die regionale Ware kommt sehr gut beim Kunden an.
00:04:36: oder auch das Experimentieren mit Exoten Wo wir auch mal eine Kakaofrucht haben, wo der kunde schon Dinge sieht, die im alltäglichen Supermarkt sei es man nicht sehen würde.
00:04:48: Und das gefällt dem Kunden und da kommt der Kunde auch gerne mal für, dass ein oder andere Teil gerne rein.
00:04:56: Auch die Mopro wie du eben schön gesagt hast ist der verlängerte Kühlschrank.
00:05:01: Das ist auch ein extremer Anteil in dem Markt was ich so eigentlich nicht kenne.
00:05:05: wir liegen dabei bei zwanzig Prozent frische Anteil und das ist für uns auch ein riesen Ding.
00:05:14: das Thema vegan vegetarisch.
00:05:17: Also die Kunden sind da bekloppt nach bei uns.
00:05:21: Was hat es denn mit dem Bütchen im Markt auf sich?
00:05:25: Wir haben versucht, die Abteilungen so ein bisschen auch so zu übernehmen dass der Kunde sich direkt identifiziert unser Getränkbütchen beispielsweise unser Weinlädchen unsere Metzgerei unser Bistro Und so weiter.
00:05:42: Wir haben versucht das so zu machen, dass der Kunde quasi sagt Das ist alles was ich brauche und muss nicht noch woanders hinlaufen und habe so gesehen eine Identifizierung.
00:05:53: und im Getränkebütchen befinden sich halt die ganzen leckeren Limonädchen oder auch die leckren Bierchen, die der Mensch so braucht.
00:06:01: und da haben wir eben auch eine spezielle regionale Auswahl mit der wieder mal Punkten oder auch besondere Dinge an Limonaden.
00:06:10: Und ja, das ist letztendlich so eine Personifizierung die wir da machen und Kunden noch ein bisschen abzuholen.
00:06:17: Es leben auch zweihundert Studenten direkt über dem Markt.
00:06:20: Kindergarten gibt es im Gebäude und mit Tiefgarage.
00:06:23: darunter kommt also der Aufzug ist direkt bei euch landet bei euch im Markt.
00:06:30: sozusagen Ist das ein Traum oder ist das manchmal auch ein Fluch?
00:06:34: Also für uns ist das relativ entspannt.
00:06:39: wie gesagt Durch den Aufzug passiert nicht so viel, weil wir nur nur vierzig Stellplätze unten haben und die Tiefgarage wird mittlerweile deutlich besser frequentiert.
00:06:51: Ist aber kein Ding wo wir sagen wir kommen da in Parkplatznot leider Gottes das würde ich gerne mal sagen dass wir sagen hey Wir müssen unbedingt anbauen, aber die Leute kommen tatsächlich mit dem Fahrrad zu Fuß.
00:07:06: und das ist das Schöne im Frankenberger Viertel bei uns.
00:07:09: Wo man sagt, dass es halt alles sehr, sehr grün und fußläufig auch gut machbar.
00:07:16: Der ein oder andere Student auch mal mit einem Pyjama vorbei?
00:07:19: Ja also wir haben alle schon erlebt der Nikolaus war schon einkaufen.
00:07:23: Pyjamas ist auch an der Tagesordnung.
00:07:26: wo das alles... Also es ist sehr, sehr entspannt.
00:07:30: Am Anfang haben wir so einen Running Gag bei uns im Team wo wir morgens hören wir immer gerne laut Musik wo da beispielsweise von fünf Uhr morgens bis acht Uhr morgen da wirklich die Musik durchknallen gibt's da verschiedene Favoriten Playlists unter anderem Modern Talking oder andere.
00:07:53: und Dann habe ich immer gesagt, okay um sieben Uhr muss aber die Musik aus sein Leute.
00:07:58: Wo ich gesagt habe, da kommt die Kundschaft!
00:08:00: Da müssen wir verraten sein.
00:08:02: und dann lief das eine Zeit lang immer weiter.
00:08:05: Und dann meinte meine Marktleiterin so zu mir, Hammer Max, dass siehst du falsch?
00:08:11: Die Leute feiern das hier total.
00:08:14: Die kommen tanzend rein wirklich... Das sind so viele Leute, die kommen tansend rein amisieren sich und finden das ganz toll.
00:08:22: Dann kam noch eine Freundin von mir, die im Viertel wohnt und meinte Max hier ich zeig dir mal meinen Frankenberger Viertelschat.
00:08:29: Hier steht drin wir feiern das alle total dass da so toll die Musik läuft.
00:08:34: und dann ist so okay lasst es weiter laufen.
00:08:37: wir lassen die Musik da ordentlich laufen weil es kommt ein so vor als wäre man in einer Diskothek morgens.
00:08:44: Also richtig laut aber dann sind die Leute ja auch alle wach.
00:08:47: Es ist doch schön wenn ihr dann auch zu guter Laune ansteckt.
00:08:51: Man sieht dem Markt die US-Inspiration an.
00:08:54: Schwarze Decken, Echtholz, industrielle Optik ist wohlfühlenmessbar?
00:09:00: Wohlfühle ist schon messbar und ich fand das im letzten Podcast ganz nett.
00:09:05: was der Fall meinte.
00:09:06: Die Aura ist letztendlich irgendwo ein Schein wo man reinkommt Und da ist es auch etwas.
00:09:11: wir irgendwo da philosophieren dass man das merkt wenn du in einem Supermarkt reingehst Du fühlst dich da irgendwo wohl, das hat eine bestimmte Aura.
00:09:21: Das liegt an den Mitarbeitern und am Design.
00:09:25: Da kann ich den Falk nur hundert Prozent recht geben, dass es absolut stimmt.
00:09:30: Und das spürt beim Bau uns auch absolut, wo du einfach eine besondere Aura hast, wo es Spaß macht einzukaufen und dich absolut wohlfühlt.
00:09:42: Dann auch noch mal lauter Musik.
00:09:43: sehr gut!
00:09:45: Ihr nutzt ein Lichtführungssystem namens Polarlight, das gezielt Impulskäufe auslösen soll.
00:09:51: Wie kann man sich das vorstellen?
00:09:53: Ja wir haben damals angefangen es ist ein Aachner Startup die sich da eingesetzt hat und dann probieren wir das mal aus.
00:10:01: Es ist quasi ein System wo ein Bildschirm über einer Kühltruhe läuft über eine Truhe, die man quasi wechseln kann innerhalb von kurzer Zeit auf Tiefkühl oder auf Molkerei umschalten kann.
00:10:16: Und das ist für uns sehr, sehr erfolgreich dass wir irgendwo sehen, wir drehen da teilweise bis zu drei hundert Prozent mehr an Artikel und ja, das ist letztendlich ein Riesen-Erfolgsjahrant weil wir da mittlerweile zwei davon und setzen die eigentlich gezielt auch ein.
00:10:37: Als Beispiel es findet eine besondere Aktion statt mit einem Smoothie oder sowas, dann wird diese Sonder-Edition da rein gepackt und man sieht, das dreht sich nochmal deutlich mehr als über eine normale Stolpertruhe.
00:10:53: Weil dieses Licht oder auch dieser Fernsee, das zieht die Leute irgendwo ein Stück weit an.
00:11:00: Ihr seid ein stolzer Familienbetrieb, du hast eben schon gesagt Opa und Papa haben gute Vorarbeit geleistet.
00:11:07: OP-Ständen ist die Ikone und trotzdem schickt ihr bereits ein Drittel eurer Kunden an die SexSB Kassen.
00:11:14: Passt das zusammen?
00:11:15: So eine Automatisierung und der persönliche Ständenspirit
00:11:20: Absolut, mittlerweile sind es sogar acht geworden.
00:11:23: Wir sind jetzt bei neun... Sorry!
00:11:25: Bei neuen Kasten sogar weil das einfachste war was nachzurüsten ist und Es ist schon so dass ich damals gesagt habe ist schon ein bisschen unpersönlich aber die Leute wollen's also wir merken absolut dass das Einkaufsverhalten sich da auch noch mal ändert.
00:11:42: Ich kenne das auch von mir.
00:11:44: ich bin auch eher würde ich mich als introvertiert bezeichnen.
00:11:49: Ich finde das eigentlich auch ganz schön, mal nicht mich immer unterhalten zu müssen sondern einfach mein Ding zu machen und da sieht man bei den jungen Leuten extrem.
00:11:59: Wir haben hier auch Kollegen in Aachen die gesagt haben um Gottes Willen davon raten wir euch ab!
00:12:04: Wir haben sie seit einem Jahr aus, wir haben das Seiteeröffnung durchgezogen und sind da begeistert von dass die Kunden das so toll annehmen weil Teil drüben letztendlich von über sechzig Prozent die SCO nutzen.
00:12:20: Aber super, dass ihr da auch die Gelegenheit noch hattet oder die Möglichkeit hattest aufzurüsten!
00:12:26: Gott sei Dank hat es ja angeboten.
00:12:28: wir haben teilweise Schlangen gehabt dann bis tief gekost und das war sehr wichtig, dass da reagiert wird.
00:12:35: Leiche ist bei euch ein high-end Thema, irisches Lamm, Limousinrind.
00:12:40: Gibt es Momente in denen ihr euch im grünsten Viertel Aachens rechtfertigen müsst?
00:12:44: Dass ihr das so groß spielt während nebenan vielleicht die Erbsenmilchfraktion diskutiert?
00:12:50: Absolut!
00:12:51: Das ist immer wieder ein Thema wo wir sagen wie können wir den Genuss noch ein bisschen im Frankenberger Viertelpuschen weil wenn wir so Sonderverkostungstände haben dann wird der eine oder andere leider da auch schon mal ein bisschen Ich sag mal angemacht oder gesagt hör mal, was möchtest du denn mir jetzt hier verkaufen?
00:13:09: Das geht ja gar nicht und das ist schon nochmal eine andere Welt wo wir auch mit klarkommen müssen.
00:13:16: Aber auch da sage ich immer, dass braucht Zeit!
00:13:20: Wir sind letztendlich da jetzt gerade einmal im vierten Jahr Und wenn die Entwicklungen im Stammmarkt sehen, das ist unser absolutes Aushängeschild Dauert auch ein bisschen, um sich das gewisse Klientee da aufzubauen und da muss man vielleicht auch mal den einen oder anderen blöden Kommentar vielleicht in Kauf nehmen.
00:13:43: Du
00:13:43: brauchst auch sicherlich in anderen Bereichen Geduld.
00:13:46: der Mindestlohn ist gestiegen die Personalkostenquote natürlich auch bei einer Handelsrendite von oft unter drei Prozent wie schläfsten du dann nachts noch?
00:13:58: Grundsätzlich... Es ist verdammt schwierig geworden, weil wir auch sehr, sehr personalibhaber sind.
00:14:07: Wir sind mit zweihundertreißig Mitarbeitern, mit zwei Märkten da schon glaube ich sehr weit vorne und lieben das halt auch mit Mitarbeittern, mit Menschen zusammenzuarbeiten.
00:14:20: Und wenn ich da sehe wo die Reise hingeht, wir liegen da auch eher bei vierzehn-fünfzehn Prozent Anteil.
00:14:27: Das ist schon so dass uns das schon mal wehtun kann, wenn dann die Umsätze nicht stimmen.
00:14:32: Und das ist schon was wo wir auch sehr sehr verstärkt immer mehr darauf achten dass wir da auch sagen gewisse Margen muss man haben um bei uns grundsätzlich gelistet zu werden.
00:14:44: Das ist nicht so wie vor ein paar Jahren wo man sagt okay das hat zwar jetzt nicht so eine tolle Marge jetzt probieren wir das nochmal.
00:14:50: Da sind wir schon strikter geworden und sagen wenn das nicht eine gewisse marge hat dann kommt es auch nicht ins haus bei uns.
00:14:57: Und wo setzt du sonst noch den Rotstift an, statt jetzt am Personal zu sparen?
00:15:03: Wir setzen den Rot Stift an.
00:15:06: Was das Thema Investitionen in Erneuerungen angeht kühlmittel wir bauen den großen Laden jetzt komplett nochmal um Juli und sind da eben auch sehr daran interessiert dass eben alles auf dem neuesten Stand ist von Licht bis Kälte Anlage.
00:15:23: Es gibt beispielsweise eine neue Kälteverordnung, wo manche Kolleginnen und Kollegen erst im Jahr ist, das Ganze umzusetzen.
00:15:35: Das schadet jetzt vielleicht auch nicht, das drei Jahre vorherzumachen und wir da einfach versuchen das Ganze dann vorzuziehen.
00:15:43: Also eigentlich Investitionen?
00:15:45: Um nachher ein bisschen oder um nachher stark zu sparen?
00:15:49: Ihr kauft Metzgerei bedarf bei Spezialanbietern.
00:15:51: Ist das auch die neue Realität, dass man zum Einkaufsprofi für Kleinteile werden muss um die Marge zu retten?
00:15:59: Wir kaufen grundsätzlich eher nicht bei der Großhandlung Gräwe ein, weil wir vom Qualität von den Kaufen da sind.
00:16:07: Wir haben beispielsweise zehn Fleischlieferanten bei uns wo wir sagen, wir achten da extremst drauf!
00:16:14: Die beste Qualität Beispielsweise beim Kalbsfleisch ist unsere Meinung nach, es kommt aus dem Niederlande von Peters Farm.
00:16:21: Wo wir sagen das muss es sein und wenn das nur ein Anbieter ist, dann wird das darüber bezogen auch wenn der Aufwand sehr groß ist.
00:16:30: Und so haben wir das sehr extrem mit vielen Dingen bei Fleisch wo wir einfach sagen Wir möchten da den höchsten Standard haben um letztendlich auch das Beste dem Kunden weitergeben zu dürfen.
00:16:45: Tausend Artikeln und hundertachtzig Strecken lieferanten.
00:16:48: Stimmt das so von der Zahl?
00:16:50: Hat ihr auch massiv Direktbezug, wie viel kauf man?
00:16:54: und für Beziehungsmanager muss man denn heute sein mit kleinen lokalen Erzeugern auf Augenhöhe zu arbeiten?
00:17:01: Ja, das gehört schon mittlerweile finde ich absolut dazu dass man irgendwo gute Beziehungen zu seinen lokalem Händlern hat.
00:17:09: Das zählen wir auch irgendwo ein Stück weit zur stenden Familie mit dazu wo wir gemeinsam mit unseren lokalen Lieferanten Dinge entwickeln, die der Mitbewerber nicht unbedingt hat.
00:17:21: Und das ist absolut in der heutigen Zeit gefragt, wo wir eben sagen, wir haben damals vor drei Jahren das Thema frische Torten eingeführt von einer kleinen Konditorein-Aachen und wo wir mittlerweile Umsätze machen, die da absolute Wahnsinn sind, wo auf Zuruf geschehen, wo wir gesagt haben.
00:17:45: Wir bitten euch das einfach mal bei uns zu machen!
00:17:48: Wir haben schon gute Erfahrungen mit anderen Dingen.
00:17:50: aber dann sind wir quasi das Flagship dass das das erste Mal macht und tut.
00:17:56: Dann sieht man schonmal links und rechts oder ein oder andere Mitbewerber hat jetzt auch das Vergnügen die Ware verkaufen zu dürfen was uns da klar dann auch nicht unbedingt so toll gefällt.
00:18:07: Aber letztendlich heißt es dann wieder eine neue Idee zu bringen der erste zu sein und da versuchen mit anderen Lieferanten, dann Dinge wiederum weiterzuentwickeln.
00:18:18: Wie stark ist denn die Abhängigkeit von regionalen Lieferanden?
00:18:23: Wenn jetzt mal ein Bauer ausfällt, macht ihr das Regal leer oder greifst du doch auf den Großhandel zurück?
00:18:29: Das kommt immer darauf an, ob welche Warengruppe das ist – also als Beispiel bei Obst- und Gemüse bzw.
00:18:37: bei Gemüsausarfen.
00:18:38: Wir sind nicht... eine riesen anbaustarke Region, was Gemüse angeht in Aachen leider.
00:18:45: Aber da ist das sage ich immer auch so ein bisschen der Monchereffekt.
00:18:49: wenn es dann vergriffen ist, dann muss man dem Kunden das auch klar machen dass Tomaten und Gurken und Salate nicht das ganze Jahr wachsen.
00:18:58: Das hat seit lang auch gedauert um den Kunden das zu erklären Und auch immer wieder zu sagen hört mal Leute das ist etwas Besonderes.
00:19:06: Das dauert auch, bis der Kunde das versteht.
00:19:08: Aber all in all fahren wir damit eigentlich ganz gut dann auch den Kunden das zu sagen und zu erklären Aussehen und den Gründen ist es halt jetzt leider nicht da oder ihr müsst euch leider noch ein paar Monate gedulden.
00:19:21: Jetzt kommen wir zu den schnellen fünf.
00:19:23: Ich stell dir fünf schnelle Fragen.
00:19:25: Du stellst fünf kurze Antworten.
00:19:28: Gerne.
00:19:29: Wenn ich im Markt etwas verbieten dürfte
00:19:32: Dann wären's Beispielsweise lässt da rein.
00:19:35: Wo ich sagen würde, ich finde das ganz, ganz schlimm wenn übereinander geredet wird wo wir immer unseren Mitarbeitern predigen miteinander reden und nicht übereinandere reden.
00:19:47: Es sind manchmal Kleinigkeiten die Spätschicht hat das und dass nicht gemacht und da fängt es auch schon irgendwo an.
00:19:54: Der Satz den ich im Team Meeting nicht mehr hören kann?
00:19:57: Ich weiß nicht wie das geht oder... dass man irgendwo Dinge sagt, die irgendwo vielleicht auch selber erklärbar sind.
00:20:10: Wir wünschen von unseren Mitarbeitern, das man sich auch ein Stück weit selbst behilft und es ist für mich irgendwie ganz wichtig, dass man versucht, diese Selbstständigkeit bei jedem auch noch mehr rauszukitzeln.
00:20:28: Man kann sich in der heutigen Zeit, glaube ich alles selber beibringen gefühlt.
00:20:32: Da schauen sich manche eine Stunde YouTube an und können danach das und das erledigen.
00:20:39: Und da denke ich mir dann auch bei unseren Mitarbeitern.
00:20:42: kommt Leute, denkt mal selber nach wie ihr Probleme lösen könnt.
00:20:46: Das ist ein Thema wo ich regelmäßig versuche den Leuten klarzumachen bitte mitdenken is gefordert!
00:20:54: Der eine Trend die ich voll verschlafen habe
00:20:57: Wir waren, ich finde das mit dem Trend grundsätzlich immer eine schwierige Sache.
00:21:02: Weil den letzten Trend wo ich jetzt sage, dass ist jetzt, den wir so ein bisschen verschlafen haben, das Thema Döner auf... dass man sagt, man macht das ein bisschen hier im Backofen mit Hackfleisch beispielsweise ausbreiten und so weiter.
00:21:18: Das hätte man bei uns noch ein bisschen besser publizieren können.
00:21:21: Da ist halt auch immer so eine Sache finde ich mit den Trends.
00:21:24: Dass eine kommt an.
00:21:26: was geht wirklich viral?
00:21:28: Der letzte richtig virale Thema Dubai Schokolade kann glaube ich keiner mehr hören.
00:21:33: aber
00:21:35: daran zu kommen da muss auch einiges passieren.
00:21:38: Das war für mich jetzt eigentlich der letzte richtige Hype gewesen.
00:21:42: Davon gibt es nicht so häufig einen, ne?
00:21:44: Nee.
00:21:45: Das ist jetzt nicht so... das ist eher wie so ein One-It-Wonder wo man sagt, da kommt dann mal alle Jahre aber die ganzen EISTs oder was es da alles gibt ob man das noch als Trend bezeichnen kann würde ich eher Nein sagen!
00:21:59: Das letzte Mal dass uns ein Konzept richtig auf die Füße gefallen ist.
00:22:03: Ja toll, toll, wir haben da eigentlich in den letzten Jahren Konzepte fahren dürfen wo ich jetzt nicht sagen könnte, da ist uns was derbe auf die Füße gefallen.
00:22:17: Also wir haben da auf die richtigen Säulen gesetzt und haben da jetzt Kleinigkeiten vielleicht falsch gemacht wie eben auch du eben meintest es.
00:22:29: kein Kistenmarkt drüber.
00:22:31: Wir haben alle Kisten, wir haben fünfzig Kisten gehabt, haben da dreißig rausgeschmissen weil wir mehr auf Einzelflasche gegangen sind.
00:22:39: Jetzt merken wir, wir machen bei mehr wegen Minus.
00:22:42: Weil die stärksten Ware nur noch als Einzelflasche da ist, obwohl der Kunde keine Kiste kauft.
00:22:48: Erklären kann ich mir das nicht!
00:22:50: Wir sind aber jetzt wieder eine Rolle rückwärts und sagen lasst uns nochmal die zehn stärkste Kisten aufstellen usw.
00:22:57: Das ist vielleicht ein bisschen auf die Füße in den letzten Monaten.
00:23:01: Aber das ist ja auch ein ständiges Dazulernen.
00:23:05: Wenn Rewe dich morgen feuert was machst du dann?
00:23:08: Wenn Rewe mich feuert, dann würde ich sagen, ich würde versuchen noch mehr Zeit mit der Familie zu verbringen.
00:23:18: Ich würde mir glaube ich eine kleine Auszeit mal gönnen und würde sagen, es würde den Familienvater machen.
00:23:23: Irgendwo ist das so ein bisschen ... Ich will nicht sagen bei uns findet's immer mehr anklang, dass man irgendwo.
00:23:30: seit Elternzeit sind wir klare Befürworter auch beim Männern.
00:23:35: Wir haben mittlerweile jetzt den Fall schon fünfmal gehabt bei uns im Laden, wo Eltern oder Väter Elternzeit genommen haben.
00:23:42: Und ich merke das schon mal bei meinen zwei.
00:23:45: Wir bekommen jetzt noch ein Drittes demnächst im Juni und da fällt die Zeit schon mal sehr, sehr eng.
00:23:51: also Ich würde mich wenn Rewe nicht mehr haben wollen würde würde ich sagen ich mache ein bisschen mehr Elternzeit als ersten Gedanken.
00:24:00: Kinder würden sich freuen Aber vielleicht nimmst du dir das ja auch so ein bisschen zu Herzen und nimmste einfach mehr Auszeit, wenn jetzt noch das dritte Kind auf die Welt kommt.
00:24:11: Absolut!
00:24:14: Jetzt mache ich nochmal einen kleinen Call to Action.
00:24:16: Wenn euch das Gespräch bis hierhin gefällt lasst ein Like da folgt dem Kanal und teilt die Folge mit jemandem der auch jeden Tag im Handel steht Kostet nichts ringt aber viel.
00:24:27: Welche Sortimente machen denn gerade so richtig Freude?
00:24:31: Also wir sind da absolut überzeugt von dem Thema Fachbio auch, wo wir das Thema Rapunzelfeindkost momentan fokussieren und da sagen es macht Spaß zu verkaufen.
00:24:44: Wo wir sagen unter anderem Rapunzelswergenwiese verkaufen wir das sehr gut und haben da eben momentan noch mal ein hohes Umsatz plus.
00:24:55: Das Thema Sportlernahrung ist nach wie vor Diesen Trend.
00:25:00: im großen Markt werden wir da jetzt auch nochmal zwei weitere Meter.
00:25:04: Wir gehen da fast jetzt auf acht Meter Sportlernahrung, was auch eine Geschichte ist die niemals endet.
00:25:11: also das macht auf jeden Fall sehr viel Spaß.
00:25:15: Ich finde es manchmal auch ESN Moor und wie sie alle heißen Das ist ein Thema was Die Leute irgendwo bei uns sehr sehr einfordern.
00:25:27: und wer das nicht Minimum drei bis vier Meter in seinen Läden hat, in meinen Augen der macht irgendwas falsch und geht da total an Umsätze vorbei.
00:25:38: Wir sind da jetzt bei acht Meter im großen Markt, fünf Meter beim kleinen Markt und würden da am liebsten noch größer werden.
00:25:46: Würdest du sagen dass solche also das ist ja als wirklich ein Trendsortiment?
00:25:49: Das ist nicht nur ein kurzer Hype, dass manchmal auch so die wirtschaftliche Rettung für die Rendite
00:25:55: Ja, absolut.
00:25:56: Man muss sich da auch neue Zugpferde suchen, dass man da auch irgendwo ein Stück weit seid.
00:26:01: Ich habe da etwas was den Kunden krigert und wo er für reinkommt.
00:26:07: Und das sind absolut so Sortimente die Spaß machen.
00:26:11: ja.
00:26:11: Ihr bietet auch dreihundert Spezialbiere an?
00:26:14: Das ist ja wahnsinnig viel!
00:26:16: Du hast aber auch mal in einem Interview rückblickend gesagt du hättest es gerne noch schneller umgesetzt.
00:26:22: Wie unterscheidest du denn jetzt bei so neuen Hypes, Dubai Schokolade, neue vegane Fleischalternativen?
00:26:29: Ob das jetzt ein richtiges Thema ist oder nur einen Strohfeuer.
00:26:33: Wir probieren erstmal aus in dem Besang.
00:26:35: die Dinge werden erst mal vielleicht auf Displays bestellt, analysieren, die Abverkaufszahlen schauen uns dann an wie die Nachfrage ist und setzen dann letztendlich um.
00:26:48: Ich finde viele Dinge hat man auch irgendwo ein Stück weit im Bauchgefühl, wo wir auch sagen.
00:26:53: Wir machen das weil wir wissen Neachen ist eine Bierregion, wo die Leute beispielsweise nach Belgien sind Minuten von uns Wo man da irgendwo sagt dass es gefordert.
00:27:06: und wenn die Leute die ganzen belgischen Biere gerne trinken und im Ausland kaufen warum sollen sie nicht direkt bei uns kaufen?
00:27:15: Das sind dann manchmal Dinge, die man im Gefühl hat und die nachher hoffentlich Freude bereiten.
00:27:23: Ihr habt da auch ein ganz bestimmtes Westfletterin im Sortiment.
00:27:29: Das ist eines der besten in der Welt und normalerweise bekommt man das gar nicht.
00:27:34: Wie schafft ihr es, dass solche nischen Produkte bei euch im Regal stehen?
00:27:39: Wie wir eben schon gesagt haben, Vitamin B. Dass man irgendwo sagt man hat seine Lieblingshändler oder man hat seinen Lieferanten die da auch mehr machen wie andere und wo man dann mit guten Gesprächen auch an solche Artikel kommt und wir da auch versuchen den Lieferenden dahin zu bringen ein Stück weit dass wir sagen hör mal das ist gefordert momentan.
00:28:03: bitte versuch uns das zu besorgen Und mach dir mal bitte mit Gedanken anstatt zu sagen, nee haben wir nicht auf der Einkaufsliste gibt es nicht.
00:28:11: Da gehen wir auch schonmal ein bisschen aggressiver ran und fordern dann auch unsere Lieferanten dann auf uns Dinge zu besorgen die vielleicht nicht immer ganz so normal sind oder zu sagen jetzt wollen wir das gerne mal ausprobieren lass es uns doch bitte mal machen!
00:28:26: Und dass ist sicherlich auch ein Produkt was eine gute Marge bringt könnte ich mir vorstellen?
00:28:32: Absolut Wir sind da noch ganz human mit zwölfneun neunzig, die Flasche für nulldreund dreißig.
00:28:39: Die werden teilweise sogar im Internet noch für teurer verkauft wo man dann eine zwanzig Euro teilweise stehen hat.
00:28:47: Da verdient man auch gutes Geld weil es halt auch kein vergleichbarer Artikel ist.
00:28:52: Dein Großvater hat das Unternehmen aufgebaut, dein Vater hatte es groß gemacht.
00:28:56: Welchen Rat aus der Familie befolgsst du heute noch täglich?
00:29:00: Und bei welcher Entscheidung hätten die beiden vermutlich den Kopf geschüttelt?
00:29:04: Das Thema Zuhören finde ich immer ganz wichtig dass man irgendwo seid.
00:29:12: Das habe ich von meinem Opi immer mitgenommen, dass man irgendwie versucht sich die Sachen erst mal anzuhören, bevor man zu irgendeiner Meinung kommt und die Dinge vielleicht auch erstmal sagt.
00:29:22: Bei meinem Vater ist es so dass da absolut das Ding ist, dass er immer auch jetzt noch in dem Alter offen für alles ist und sagt wir müssen die Dinger einfach ausprobieren und das immer schon in meinen Augen da für mich ein Leuchtturm war der gesagt hat Maris probier's aus Ich bin damit schon zweimal hingefallen, aber wenn du meinst, es nochmal ausprobieren zu müssen, dann mach das einfach.
00:29:47: Und das sind halt Dinge an die ich glaube, die da wichtig sind, dass man da irgendwo sagt immer wieder versuchen, die Dinge zu
00:29:57: fokussieren.".
00:29:58: Was war denn so?
00:29:59: das letzte große Investment bei dem alle anderen gesagt haben?
00:30:02: Mag jetzt spinnst du aber!
00:30:04: Das Thema Mitarbeiterfeiern, da scheitern sich schon mal bei uns die Geister und wo wir oder ich gerne schon mal den Rahmen ein bisschen sprengen, weil ich einfach sage, ich empfinde das als Wertschätzung für die Mitarbeiter gegenüber.
00:30:20: Da kommt dann schon mal von dem einen oder anderen Familienmitglied eine Meinung, wo dann gesagt wird muss es denn sein in dem Maße?
00:30:28: Oder so, wo ich dann sage wir kommen da zweimal im Jahr zusammen und das muss einfach die tollste Feier der Welt werden!
00:30:36: Und da wollen wir den Leuten was bieten.
00:30:40: Die Wertschätzung dem Mitarbeiter gegenüber ist das Wichtigste, was wir haben.
00:30:44: Das wichtigste Teil unserer ganzen Familie und da muss man auch irgendwo ein Stück weit auch etwas bieten.
00:30:51: Dann haben wir da Dinge wie beispielsweise in Kreppstanden, Eisstand dann kommt ein Komedien aus Aachen mal vorbei und erzählt ein paar Witzen oder nicht?
00:31:02: Dann haben immer wieder So ein paar nette Ideen, die dann klar auch was kosten.
00:31:06: oder ich finde es auch schlimm wenn man da einfach sagt das sind deine Getränke.
00:31:10: Da sind dann einfach nur Einfaches Essen sollten Highlightpunkte sein wo der Mitarbeiter das Wasser am Mund zusammenläuft und er sagt wow Das habe ich aber nicht oft Und darum geht's letztendlich.
00:31:25: da sagt der eine oder andere schon mal wäre schön wenn wir uns da ein bisschen im Rahmen behalten.
00:31:29: Es gibt ja auch so einen und man sagt, da dürfen wir steuerlich gar nicht so weit rüber liegen.
00:31:34: Aber da finden sich auch gewisse Lösungen in meiner Meinung nach um da ein bisschen den Rahmen springen zu
00:31:40: dürfen.".
00:31:41: Sehr schönes Zeit sich sicherlich aus!
00:31:44: Und werbe sind schon bei der letzten Frage was soll sich bei Ständen niemals ändern?
00:31:49: Egal wie viel Technik-Trends und Hypes noch kommen...
00:31:53: Die Liebe zum Beruf die Liebe zu den Mitarbeitern Das darf einfach nicht fehlen und das ist eigentlich das Wichtigste, was uns ausmacht.
00:32:01: Das finde ich auch immer egal wie schlecht es einem geht.
00:32:04: Wir können immer irgendwo mit unseren Mitarbeitern... wir wissen dass wir uns gegenseitig haben und wissen dann, dass es halb so schlimm ist, auch wenn meine schlechte Zeit ist.
00:32:13: Und das ist ganz schön, dass man da irgendwo durch dick und dünn geht und wir eine ganz große Familie hier sein dürfen.
00:32:21: Sehr sehr schöne Schlusswort!
00:32:24: habe ich jetzt hier ein bisschen Gänsehaut sogar bekommen.
00:32:27: Vielen, vielen Dank!
00:32:29: Hat Spaß gemacht.
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